Der quantitative Aspekt des WassersAuch üben einige unserer Ess- und Trinkgewohnheiten einen nachhaltig sehr schädlichen Einfluss auf den Wasserhaushalt unseres Körpers aus. Hier möchte ich nur den Bohnenkaffee, den schwarzen Tee, Alkohol und die vielen Cola-Getränke erwähnen. Durch vieles Trinken dieser Flüssigkeiten leiden wir an immer grösserwerdendem Wassermangel. Wenn ein Mensch nun schon jahrelang an Austrocknung leidet, so verhalten sich unsere Körperzellen bei plötzlicher übermässiger Wasseraufnahme wie ausgetrocknete verhärtete Schwämme, wodurch ein dehydrierter Mensch nun erst einmal noch zusätzliche Probleme bekommt. Bei all dem haben wir noch gar nicht von dem dynamisch-energetischen Aspekt des Wassers berücksichtigt. Mit Chemikalien gereinigtes Wasser der Wasserwerke ist zwar reines Wasser aber auch totes Wasser. Es ist nicht mit lebendem gleichzusetzen. Im folgenden werde ich lebendes Wasser in das Zentrum meiner Betrachtung stellen. Wichtig ist eine differenzierte und umfassende Betrachtungsweise des qualitativen Aspektes von Wasser. Der qualitative Aspekt des Wassers
Durch diese Cluster-Strukturen werden Informationen im Wasser gespeichert, so wie wir dies aus der Homöopathie kennen. Gelangt also eine Substanz ins Wasser, wird sie sofort von Wassermolekülen umschlossen, wobei sich nun der Aufbau der inneren Ordnung dieser Wasserstruktur verändert und die neue innere Ordnung dieser Substanz im Wasser weiterleitet. Wie in der Homöopathie auch, kommen dadurch Stoffe im Wasser zur Wirkung, die materiell gar nicht mehr vorhanden sind. Wasser kann solche Cluster-Strukturen in einer derartigen Vielfalt aufbauen, dass selbst die leistungsfähigsten Grossrechner der Welt nicht die innere Dynamik des Signalaustausches von Wassermolekül-Systemen nachvollziehen können. Forscher sind davon überzeugt, dass dem Wasser ein solch immenser Vorrat an unterschiedlichen Cluster-Strukturen zur Verfügung steht, dass ganze Bibliotheken mit den Möglichkeiten an Informationen gefüllt werden könnten. Informationen, die wir auch als unterschiedliche Frequenzen messen können, die durch das Wasser weitergeleitet werden, sind nicht immer nur positiv. Unser Körper nimmt alle Frequenzen auf, die ihm von seiner Umgebung angeboten werden. Deshalb können wir uns auch durch ungeeignetes Wasser Schaden zufügen. Die Wirkstoffe selbst werden zwar in den physikalisch und chemisch arbeitenden Aufbereitungsanlagen der Wasserwerke herausgefiltert, doch die im Wasser einmal abgespeicherten Informationen bleiben nach allen bisherigen Erkenntnissen der Wasserforscher im Wasser erhalten. Nahezu alles Wissen des Wassers verschwindet, wenn man Wasserdampf auf 400 Grad Celsius erhitzt. Um Informationen aus dem Wasser zu löschen, muss Energie zugeführt werden. Dies ist zwar ein effektives aber auch sehr kostenaufwendiges Verfahren, was ausser gewaltigem Energieaufwand auch teure Druckkessel voraussetzt, um so das Gedächtnis des Wassers zu löschen. Auf diese Weise versuchen Wasserforscher das Trinkwasser von Daten zu befreien, wie Computerbesitzer dies durch Löschungsverfahren auf der Festplatte erreichen. Man könnte Schadstoffinformationen theoretisch auch durch Röntgenbestrahlung löschen, wodurch allerdings toxische Verbindungen entstehen würden. Eine andere unvorteilhafte Möglichkeit ist, Wasser mit Laserstrahlen zu behandeln.
Schadstoffbelastetes Wasser, so wie wir es ja heute im Normalfall in unseren Wassertanks vorfinden, wird zwar durch Wasseraufbereitungsanlagen chemisch gereinigt und von Bakterien befreit, weist aber nach wie vor bestimmte elektromagnetische Frequenzen auf, Schwingungen von bestimmter Wellenlänge, die man bei genauerem Hinsehen exakt diesen Schadstoffen zuordnen kann. Das Wasser enthält also selbst nach einer Aufbereitung durch die Wasserwerke bestimmte Signale, die je nach Wellenlänge schädlich für die Gesundheit sein können. Seit einigen Jahren sind Forschungsarbeiten im Gange, die die Wechselwirkungen von Wasser und lebenden Organismen auf physikalischer Ebene, und zwar der Ebene elektromagnetischer Schwingungen untersuchen. Bei diesen Forschungen handelt es sich um einen Bereich, in dem wir bislang über wenig gesicherte Kenntnisse verfügen. Wenn es jedoch gelingt, die im Ansatz vorhandenen Ergebnisse auf breiter Ebene zu bestätigen und Konsequenzen daraus zu ziehen, dann hätte dies geradezu revolutionäre Auswirkungen. Bestimmte elektromagnetische Frequenzen von schwermetallbelastetem Wasser sind, wie man weiss, zum Beispiel auch im Krebsgeschehen nachgewiesen. So auch diese Frequenz von 1,8 Hertz, eine sehr niedrige Frequenz also. Wenn man Wasser reinigt, selbst wenn man es destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe , die übertragbaren elektromagnetischen Schwingungen, nach wie vor in den Wassermolekülen nachweisbar.
Der Energiegehalt lebenden WassersSämtliches Leben auf der Erde ist an Wasser gebunden. Wasser unterscheidet sich von anderen Flüssigkeiten dadurch, dass es ein sogenanntes Zwei-Phasen-System bildet: Neben einem ungeordneten Anteil von Wassermolekülen, besitzt es einen hochgeordneten Anteil. Also eine ungeordnete und eine hochgeordnete Phase. Die geordnete Phase bezeichnet man auch als kristallin-flüssig, da sie einen gleichhohen Ordnungsgrad wie ein Kristall besitzt. Während die energetischen Bindungen in der ungeordneten, also der normalflüssigen Phase sehr gering sind, repräsentieren die zwischenmolekularen Kräfte im kristallinflüssigen Teil eine sehr hohe Energie. Sie führen zu Verbindungen zwischen mehreren hundert Wassermolekülen.Diese zwischenmolekularen Bindungen nennt man Wasserstoff-Brücken. Aus mehreren solcher Bindungen ergibt sich eine unermesslich grosse Anzahl möglicher Strukturen der kristallin-flüssigen Phase des Wassers. Man kann von einem sehr komplexen Gittersystem sprechen. Dieses Gittersystem ist so schwingungsfähig wie eine Harfe und weist eine grosse Anzahl von Eigenfrequenzen auf. Dieses Frequenzspektrum ist ein physikalisches Abbild der geometrischen Struktur des Wassers und es ändert sich im Verlauf verschiedener Lebensprozesse auf charakteristische Weise. D.h. man kann im Wasser die Lebensprozesse spektroskopisch ablesen. D.h. wir werden die Wasserqualität in der Zukunft nicht mehr nur chemisch, sondern vor allem spektroskopisch bestimmen. Alle Lebensprozesse sind immer mit physikalisch-chemischen Vorgängen im Wasser verknüpft. Auch krankhafte Zustände bis hin zum Verlust der Lebensfähigkeit und zum Tod zeigen sich in der Wasserstruktur. So unterscheidet sich das Photonen-Spektrum von vergiftetem Wasser zu dem eines lebendigen Wassers sehr deutlich: letzteres weist einen regen Photonen-Austausch mit seiner Umgebung auf. Gesundes Wasser weist also einen hohen Energiegehalt auf, den es in Form von Wechselwirkung an biologische Systeme weitergeben kann. Sobald das Wasser aber nun mit Schadstoffen wie z.B. Blei in Kontakt kommt, ändern sich die Resonanzeigenschaften es Wassers. Es entsteht nun ein völlig neues Spektrum. Jeder Schadstoff besitzt eine Reihe von Eigenfrequenzen. Diese scheinen sich auf das Wasser zu übertragen, sobald das Wasser mit dem Schadstoffen in Kontakt kommt. Lebendiges WasserEs gibt Versuche, in denen nachgewiesen wurde, dass nicht nur Schadstoffinformationen gelöscht, sondern auch positive Frequenzen induziert werden können. Eine Untersuchung wurde von Professor Cyril W. Smith der Salford University in England durchgeführt. Er strahlte einer Versuchsperson eine Frequenz von 40 Hertz ein, und zwar eine Viertelstunde lang. Bei anschließenden Messungen des Körperwassers wies diese Person eine Eigenschwingung von 40 Hertz einschliesslich der Oberwellen messbar auf. Auf ähnliche Weise lässt sich im Körperwasser auch die Frequenz von 50 Hertz mit den dazugehörigen Oberfrequenzen praktisch bei jedem Menschen in unseren Breiten nachweisen: es handelt sich hierbei um die Frequenz des Wechselstromnetzes.Mit Hilfe von drahtlosen Magnetfeldern ist es gelungen, Edelsteinschwingungen, Farb- und Tonschwingungen und alle möglichen anderen in der Natur vorkommenden nützlichen Frequenzen auf Körperwasser wie auch auf gewöhnliches Wasser aufzuschwingen. Lebendiges Wasser besitzt ein hohes Mass an Wechselwirkungsquanten, d.h. es absorbiert Biophotonen und gibt sie wieder ab, in einem ständigen Austauschprozess, wie dies das Lourdes- oder das Gangeswasser auch tut. Einmal mit Schadstoffen belastetes Wasser ist tot selbst die besten Wasseraufbereitungsanlagen, die nach den Vorschriften des Gesetzgebers üblicherweise zum Einsatz kommen, können das Wasser auf diese Weise nicht wieder lebendig machen. Es ist einfach energetisch tot und enthält keinerlei nützliche Informationen mehr. Biologisch hochwertiges Wasser muss gewisse Informationen, bestimmte nützliche Frequenzen enthalten, wenn es unserem Körper zuträglich sein soll. Jedoch ist die allgemeine Forschung noch weit davon entfernt, diese Phänomene überhaupt anzuerkennen. Dabei sollten wir bedenken, dass die materielle Sichtweise der Welt nur einen kleinsten Bruchteil der Wirklichkeit untersucht. Über die energetischen Wechselwirkungen zwischen materiellen und biologischen Systemen wurde bislang sehr wenig geforscht, doch die Phänomene die man auf diesem Gebiet beobachtet, sind der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannt. Es wäre also vermessen, wollten wir behaupten, dass wir heute sämtliche in der Natur beobachtbaren Phänomene erforscht und erklärt haben.
Hinzu kommt, dass sich homöopathische Informationen wie eine Eilmeldung ausbreiten, laut Berichten der entsprechenden Forschung. Ein Molekül reicht die Neuigkeit an das andere weiter. Jedes Wassermolekühl hat die Eigenschaft einer Antenne: Es ist dipolar aufgebaut und kann sowohl senden als auch empfangen. Es wurden im Wasser Signale mit unterschiedlichen Frequenzen geortet. Gelegentlich wummern dumpfe 7,8-Hertz-Bässe, was der Hippocampus-Frequenz im Gehirn entspricht. Dann ertönen wieder mit 72 Hertz Geräusche wie von sprudelndem Quellwasser, und gelegentlich funkt dann auch H2O auf UKW (Ultrakurzwelle).
Untereinander verständigen sich die Cluster mittels ihrer Oberflächen. Jedes Cluster kann mitfunken, wenn es zum Gedankenaustausch kommt. In unbewegtem Wasser langweilen sich die Cluster jedoch sehr schnell. Sie werden immer träger und beenden die Kommunikation nach einer Weile. Ein paar kleine Wirbel oder ein erfrischender Strudel bringen sie dann sofort wieder in Schwung und das Energieniveau steigt messbar an. Fazit: Die Wissenschaftler sind jetzt bereits in der Lage, die Sprache des Wassers hören zu können aber dieser Sprache wird noch nicht verstanden. Genauso wie wir heute bereits messen können ob ein Mensch denkt, schläft oder träumt, so können wir aber nicht feststellen, was er gerade denkt oder träumt. Das universelle Wissen was sich hinter den H2O-Strukturen verbirgt, ist sehr gut verschlüsselt. Was ich Ihnen hiermit nahe bringen möchte ist das übergeordnete Bewusstsein, was Wasser zu haben scheint. Wir können den Geheimnissen des Wassers nur bruchstückweise entschlüsseln. Wasser ist ein intelligentes, geradezu geniales Lebewesen allerhöchster Ordnung, was wir ehrfürchtig achten und sorgsam behandeln sollten. Die Wasserqualität erstmalig fotografisch sichtbar gemachtSo unterschiedlich das Körperwasser von Menschen und Tieren zu reinsten Quellwässern auch sein mag, so haben sie eines miteinander gemeinsam: dass sie jeweils ein riesiges Spektrum lebensförderlichen Informationen haben. Gefriert man z.B. einen Tropfen eines frischen Quellwassers, lassen sich unter dem Mikroskop herrliche Eiskristallstrukturen von noch nicht kontaminiertem Wasser erkennen und neuerdings auch fotografieren.
Auf den nachfolgenden Abbildungen sehen Sie die nach demselben Verfahren aufgenommenen Fotos von Leitungswasser von zwei unterschiedlichen Städten. Dieses Wasser entspricht in beiden Fällen der Trinkwasserverordnung und wird von den jeweiligen Wasserwerken als "gutes Trinkwasser" beurteilt. Unschwer kann man erkennen, dass dieses Wasser keine Kristalle mehr ausbilden kann, weil es die biologische Kraft dazu nicht mehr hat.
Das Körperwasser von Menschen beträgt je nach seinem Lebensalter etwa zwischen 90 % und 60 % seines Körpergewichtes. Durch Ausscheidung und Hautatmung müssen tagtäglich durchschnittlich ca. 2 ½ Liter verlorengegangenes Wasser ersetzt werden. Die biologische Wertigkeit dieses ersetzten Wassers entscheidet nun über kurz oder lang über Gesundheit oder Krankheit des Wasserkonsumenten. Wenn Menschen Tag für Tag solches Wasser zu sich nehmen, leistet der menschliche Organismus einen grossen Kraftakt, um hochwertiges Körperwasser herzustellen. D.h. er verbraucht sehr viel wertvolle Energie. Irgendwann schafft es der Körper dann nicht mehr und fängt an Beschwerden auszubilden. Auch das Obst und Gemüse was wir zu uns nehmen, unterliegt diesen gleichen Naturgesetzen. Alles Künstliche vermag an der Dynamik des Lebens nicht mehr teilzunehmen, so dass unerwünschte Nebenwirkungen entstehen. Ein Wasser als gut zu bezeichnen, nur weil es im Rahmen der von der Trinkwasserverordnung vorgegebenen Parameter liegt, kann von biologischen Systemen (Mensch, Tier, Pflanze) nicht als vollwertig akzeptiert werden. Wie man nun, der Natur abgeschaut, technisch aus biologisch totem Leitungswasser ein multiaktives Wasser von höchster Quellwasserqualität bereiten kann, zeigen die folgenden beiden Fotos.
Sobald sich Menschen intensiv mit dem Wasser beschäftigen, entwickeln sie meist auch in ihrem Alltagsleben ein stark ausgeprägtes Bewusstsein für das lebendige Wasser und damit auch ein neues, geschärftes Bewusstsein für die eigene Gesundheit sowie auch für die Wiedergesundung unserer Erde. Das geheimnisvolle Element Wasser ist ein genialer Lehrmeister für uns Menschen. Mein grösster Wunsch und mein Ziel ist es immer gewesen, dass durch die Ergebnisse eines Forschens und Entdeckens niemals ein Mensch zu Schaden kommen darf. Die Erfüllung meines Wunsches zeigt sich messtechnisch überprüfbar in der Entwicklung meines GIE-Wasseraktivators. Durch die Ergebnisse meines Forschens bin ich ein gläubiger Mensch geworden." |
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| Peter Gross zum nächsten Aufsatz: GIE Wasser - ein völlig anderes Wasser |
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