Wasser, so glauben wir, kennt doch jeder: Einfach den Wasserhahn aufdrehen, und schon fliesst das begehrte H2O. In Küche und Bad, zum Trinken und zum Reinigen. So einfach ist das. Damit ist für viele Menschen das Thema Wasser bereits erschöpfend behandelt. Jedoch nicht für den deutschen Wasserforscher Peter Gross. Für ihn ist die Qualität des Wassers ein grosser Teil unserer Lebensqualität:

 

Geniales Wunderwesen Wasser

  Peter Gross
Peter Gross
„Je nach Lebensalter beträgt das Körperwasser von Menschen zwischen 95 % und 60 % des Lebendgewichtes. Bei Erwachsenen mittleren Alters liegt der Wassergehalt ihres Körpers zwischen 70 – 75 % ihres Gewichtes. Es ist das Wasserhaltevermögen des Körpers, was ein Parameter für das biologische Alter des jeweiligen Menschen darstellt. Dies gilt ebenso auch für Tiere. Es ist deshalb gut zu wissen, dass sich das Wasserhaltevermögen des Körpers sogar wieder beträchtlich steigern lässt, wenn man das richtige Wasser zu sich nimmt. Die schleichende Austrocknung des Körpers lässt sich sogar innerhalb gewisser Grenzen rückgängig machen, was messtechnisch einwandfrei nachprüfbar ist. Und dieser biologische Rücklauf ist mit einer erheblichen Vitalitätssteigerung verbunden.

Der quantitative Aspekt des Wassers

Link zur Seite von F. Batmanghelidj    Kranke Menschen leiden meistens an einem erheblichen Wassermangel. Der in den USA lebende iranische Arzt Dr. Faridun Batmanghelidj hat nachgewiesen, dass allein durch das Trinken von genügend Wasser sehr viele Krankheitssymptome wieder verschwinden. Diesen Nachweis konnte er an mehr als 3.000 seiner Patienten erbringen.
Die Ursache dafür scheint zu sein, dass das Wasser alle Funktionen unseres komplexen Körpersystems regelt. Wasser bewegt sich in unserem Körper nicht nur auf dem Weg des Lymph-Systems, es befindet sich auch im Blut, im Urin, im Speichel in der Rückenmarksflüssigkeit und im Zellwasser. Und sogar in den Knochen bewegt sich Wasser in Mikrokanälchen durch jede einzelne Nervenfaser. Dadurch werden Störungen im Wasserhaushalt vom gesamten Nervensystem registriert und als Schmerz weitergegeben. So können also viele Störungen unseres Körpersystems die Folge von Wassermangel sein. Die Denkweise „Schmerzzustände durch Wassermangel“ weicht natürlich vom normalen schulmedizinischen Verständnis ab. Und so werden oft lieber mit Schmerzmitteln langfristige nachteilige Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden in Kauf genommen. Medikamente können sogar den bereits reduzierten Wasserfluss im Körper weiter hemmen und so die Austrocknung sogar noch beschleunigen. Und die Folge dieser Kettenreaktion ist, dass unser Körper die verabreichten Chemikalien nun noch weniger ausschwemmen kann, was zu immer weiteren Nebenwirkungen führen muss.

Auch üben einige unserer Ess- und Trinkgewohnheiten einen nachhaltig sehr schädlichen Einfluss auf den Wasserhaushalt unseres Körpers aus. Hier möchte ich nur den Bohnenkaffee, den schwarzen Tee, Alkohol und die vielen Cola-Getränke erwähnen. Durch vieles Trinken dieser Flüssigkeiten leiden wir an immer grösserwerdendem Wassermangel. Wenn ein Mensch nun schon jahrelang an Austrocknung leidet, so verhalten sich unsere Körperzellen bei plötzlicher übermässiger Wasseraufnahme wie ausgetrocknete verhärtete Schwämme, wodurch ein dehydrierter Mensch nun erst einmal noch zusätzliche Probleme bekommt.

Bei all dem haben wir noch gar nicht von dem dynamisch-energetischen Aspekt des Wassers berücksichtigt. Mit Chemikalien gereinigtes Wasser der Wasserwerke ist zwar reines Wasser – aber auch totes Wasser. Es ist nicht mit lebendem gleichzusetzen. Im folgenden werde ich lebendes Wasser in das Zentrum meiner Betrachtung stellen. Wichtig ist eine differenzierte und umfassende Betrachtungsweise des qualitativen Aspektes von Wasser.

Der qualitative Aspekt des Wassers

  Wassermoleküle sind wahre Winzlinge. Sie leben in Gruppierungen die allgemein mit dem englischen Ausdruck „Cluster“ bezeichnet werden. Die Ansammlungen von Wassermolekülen, also so ein Wasser-Cluster, leben in unterschiedlichen Grössenordnungen. Dicht oberhalb des Gefrierpunktes (0º C) besteht so ein Molekülball aus ca. 700 Wassermolekülen. Bei 20 º C sind es ca. 450, bei 37 º C ca. 400 Moleküle. Und wenn Wasser verdunstet, sind es immerhin noch mindestens 50 Wassermoleküle.

Durch diese Cluster-Strukturen werden Informationen im Wasser gespeichert, so wie wir dies aus der Homöopathie kennen. Gelangt also eine Substanz ins Wasser, wird sie sofort von Wassermolekülen umschlossen, wobei sich nun der Aufbau der inneren Ordnung dieser Wasserstruktur verändert und die neue innere Ordnung dieser Substanz im Wasser weiterleitet. Wie in der Homöopathie auch, kommen dadurch Stoffe im Wasser zur Wirkung, die materiell gar nicht mehr vorhanden sind. Wasser kann solche Cluster-Strukturen in einer derartigen Vielfalt aufbauen, dass selbst die leistungsfähigsten Grossrechner der Welt nicht die innere Dynamik des Signalaustausches von Wassermolekül-Systemen nachvollziehen können. Forscher sind davon überzeugt, dass dem Wasser ein solch immenser Vorrat an unterschiedlichen Cluster-Strukturen zur Verfügung steht, dass ganze Bibliotheken mit den Möglichkeiten an Informationen gefüllt werden könnten.

Informationen, die wir auch als unterschiedliche Frequenzen messen können, die durch das Wasser weitergeleitet werden, sind nicht immer nur positiv. Unser Körper nimmt alle Frequenzen auf, die ihm von seiner Umgebung angeboten werden. Deshalb können wir uns auch durch ungeeignetes Wasser Schaden zufügen. Die Wirkstoffe selbst werden zwar in den physikalisch und chemisch arbeitenden Aufbereitungsanlagen der Wasserwerke herausgefiltert, doch die im Wasser einmal abgespeicherten Informationen bleiben nach allen bisherigen Erkenntnissen der Wasserforscher im Wasser erhalten.

Nahezu alles „Wissen“ des Wassers verschwindet, wenn man Wasserdampf auf 400 Grad Celsius erhitzt. Um Informationen aus dem Wasser zu löschen, muss Energie zugeführt werden. Dies ist zwar ein effektives aber auch sehr kostenaufwendiges Verfahren, was ausser gewaltigem Energieaufwand auch teure Druckkessel voraussetzt, um so das Gedächtnis des Wassers zu löschen. Auf diese Weise versuchen Wasserforscher das Trinkwasser von Daten zu befreien, wie Computerbesitzer dies durch Löschungsverfahren auf der Festplatte erreichen. Man könnte Schadstoffinformationen theoretisch auch durch Röntgenbestrahlung löschen, wodurch allerdings toxische Verbindungen entstehen würden. Eine andere unvorteilhafte Möglichkeit ist, Wasser mit Laserstrahlen zu behandeln.

Vor gut einem halben Jahrhundert hat der österreichische Förster Viktor Schauberger mit seinen genialen Naturbeobachtungen grundlegende Erkenntnisse über Wasser gefunden. Unter anderem auch die Tatsache, dass Wasser sich selbst reinigen kann, wie dies in natürlichen Fluss- und Bachläufen durch die verschiedensten Wirbeltechniken in der Natur auch geschieht. Die tatsächlich effektivste und zugleich nebenwirkungsfreie Methode scheint bislang ein extremer Mehrfachverwirbelungsprozess zu sein, wobei das Wasser nicht nur chemisch, sondern auch physikalisch einem naturvergleichbaren Selbstreinigungsprozess unterzogen wird. Eine einfache Verwirbelung reicht da keinesfalls aus. Wasserwirbel sind notwendig für die Bildung von lebendigem Wasser. Und je gründlicher die Verwirbelung, desto nachhaltiger ist die Selbstreinigung des Wassers.   Viktor Schauberger
Victor Schauberger
Die Wirkstoffe selbst werden in den physikalischen und chemischen Aufbereitungsanlagen der Wasserwerke zwar herausgefiltert – und die heutige Technik ermöglicht auch Analysen von Inhaltsstoffen bis in den Ultraspurenbereich – doch werden mit diesen sehr teuren und aufwendigen Mess-Methoden immer nur einzelne Substanzen gemessen, nach denen man auch wirklich gezielt sucht. Beim Leitungswasser sind dies, neben den ganz natürlichen Mineralien, nur wenige ausgewählte Problemsubstanzen. Die gesamten möglichen Stoffe von mittlerweile mehreren Millionen Chemikalien wird man mit solchen konventionellen Wasseranalysen aber niemals erfassen können.
Dr.rer.nat. Wolfgang Ludwig   Einige solcher ganzheitlichen Untersuchungsmethoden, die wissenschaftlich aber noch um Anerkennung ringen, werden von privaten Forschern bereits mit grossem Erfolg angewendet. Nach den bisherigen Erkenntnissen dieser Wasserforscher bleiben demnach alle gespeicherten Informationen im Wasser erhalten. Laut dem weltbekannten deutschen Wasserforscher Diplomphysiker Dr.rer.nat. Wolfgang Ludwig vermag Wasser die ihm einmal eingeprägten Informationen auf der Ebene bestimmter Frequenzen zu speichern und kann solche Informationen an andere biologische Systeme übertragen.
Wenn wir schadstoffbelastetes Wasser zu uns nehmen, schaffen wir damit –oft im Verlauf von vielen Jahren- die Ausgangsbasis für Krankheit oder geschwächte Gesundheit. Daher wird Trinkwasser chemischen Aufbereitungsprozessen unterzogen, die möglichst viele Schadstoffe eliminieren sollen, was aber leider auch sehr unzulänglich geschieht, wenn man z.B. einmal den Grenzwert von Nitrat betrachtet. Dieser ist für Erwachsene zwar meist harmlos, kann aber für Säuglinge bereits gesundheitsschädigend sein. Weder von einer Stadt zur anderen, geschweige denn von einem Land zum anderen ist man sich noch nicht einmal einig über die chemischen Qualitäten, die Trinkwasser haben sollte. So ist die Grenzwertbemessung leider eine äusserst fragwürdige Angelegenheit.

Schadstoffbelastetes Wasser, so wie wir es ja heute im Normalfall in unseren Wassertanks vorfinden, wird zwar durch Wasseraufbereitungsanlagen chemisch gereinigt und von Bakterien befreit, weist aber nach wie vor bestimmte elektromagnetische Frequenzen auf, Schwingungen von bestimmter Wellenlänge, die man bei genauerem Hinsehen exakt diesen Schadstoffen zuordnen kann. Das Wasser enthält also selbst nach einer Aufbereitung durch die Wasserwerke bestimmte Signale, die je nach Wellenlänge schädlich für die Gesundheit sein können.

Seit einigen Jahren sind Forschungsarbeiten im Gange, die die Wechselwirkungen von Wasser und lebenden Organismen auf physikalischer Ebene, und zwar der Ebene elektromagnetischer Schwingungen untersuchen. Bei diesen Forschungen handelt es sich um einen Bereich, in dem wir bislang über wenig gesicherte Kenntnisse verfügen. Wenn es jedoch gelingt, die im Ansatz vorhandenen Ergebnisse auf breiter Ebene zu bestätigen und Konsequenzen daraus zu ziehen, dann hätte dies geradezu revolutionäre Auswirkungen. Bestimmte elektromagnetische Frequenzen von schwermetallbelastetem Wasser sind, wie man weiss, zum Beispiel auch im Krebsgeschehen nachgewiesen. So auch diese Frequenz von 1,8 Hertz, eine sehr niedrige Frequenz also. Wenn man Wasser reinigt, selbst wenn man es destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe , die übertragbaren elektromagnetischen Schwingungen, nach wie vor in den Wassermolekülen nachweisbar.

 

Während unser Wasser also chemisch rein ist, ist es nach wie vor schadstoffinformations-belastet.

Das ist auch im Regen der Fall. Wenn aus der Verdunstung der Ozeane und Meere , die Regen-wolken ihre Fracht über Wiesen und Felder entladen, liefern sie die Schadstoffinformationsbelastung an die biologischen Systeme gleich mit. Denn nicht die chemische Substanz ist es, die auf den Organismus wirkt wenn man dieses Wasser trinkt, sondern deren ungünstige Frequenzen. Als ungünstige Frequenz sind bislang z.B. 1,8 Hertz und 5 Hertz bekannt, während 1,2 Hertz, 2,5 Hertz und 10 Hertz natürliche Frequenzen sind. Ein prominentes Beispiel dafür ist die gewöhnliche Quarzuhrenfrequenz von 32,5 Kilohertz, was eine ungünstige Schwingung ist. Es gibt jedoch auch Quarzuhren mit einer Frequenz von 1 Megahertz, die allerdings dann erheblich teurer sind. Diese Uhren besitzen keine nachweisbare negative Auswirkung auf die Gesundheit, während die üblichen Quarzuhren nach Aussagen von Ärzten Beschwerden auslösen können.
Messungen von Lourdes- und Gangeswasser so wie auch Proben anderer Heilwässer haben z.B. ergeben, dass diese besonders positive elektromagnetische Schwingungen aufweisen. Gangeswasser, obwohl es eigentlich ein recht schmutziges Wasser ist, besitzt ein geradezu ideales Spektrum von ausschliesslich lebensförderlichen Frequenzen. Ähnliches gilt für das Wasser anderer Heilquellen. Eine Kontrollmethode, um die Qualität des Wassers festzustellen, ist z.B. die Absorption von ultraviolettem Licht durch das Wasser. Je besser die Wasserqualität, um so weniger UV-Licht wird absorbiert. Umgekehrt gilt, je grösser die UV-Absorption, um so schlechter die Wasserqualität. Und nun kann man interessanterweise feststellen, dass schadstoffbelastetes Wasser auch nach einer gründlichen Reinigung mittels herkömmlicher Wasseraufbereitung, immer noch ein hohes Mass an UV-Absorption aufweist. Es gibt verschiedene Spektrometer, mit deren Hilfe man die Frequenzen des Wassers im gesamten Bereich der elektromagnetischen Wellen messen kann.

Der Energiegehalt lebenden Wassers

Sämtliches Leben auf der Erde ist an Wasser gebunden. Wasser unterscheidet sich von anderen Flüssigkeiten dadurch, dass es ein sogenanntes Zwei-Phasen-System bildet: Neben einem ungeordneten Anteil von Wassermolekülen, besitzt es einen hochgeordneten Anteil. Also eine ungeordnete und eine hochgeordnete Phase. Die geordnete Phase bezeichnet man auch als kristallin-flüssig, da sie einen gleichhohen Ordnungsgrad wie ein Kristall besitzt. Während die energetischen Bindungen in der ungeordneten, also der normalflüssigen Phase sehr gering sind, repräsentieren die zwischenmolekularen Kräfte im kristallinflüssigen Teil eine sehr hohe Energie. Sie führen zu Verbindungen zwischen mehreren hundert Wassermolekülen.
Diese zwischenmolekularen Bindungen nennt man Wasserstoff-Brücken. Aus mehreren solcher Bindungen ergibt sich eine unermesslich grosse Anzahl möglicher Strukturen der kristallin-flüssigen Phase des Wassers. Man kann von einem sehr komplexen Gittersystem sprechen. Dieses Gittersystem ist so schwingungsfähig wie eine Harfe und weist eine grosse Anzahl von Eigenfrequenzen auf. Dieses Frequenzspektrum ist ein physikalisches Abbild der geometrischen Struktur des Wassers und es ändert sich im Verlauf verschiedener Lebensprozesse auf charakteristische Weise. D.h. man kann im Wasser die Lebensprozesse spektroskopisch ablesen. D.h. wir werden die Wasserqualität in der Zukunft nicht mehr nur chemisch, sondern vor allem spektroskopisch bestimmen.

Alle Lebensprozesse sind immer mit physikalisch-chemischen Vorgängen im Wasser verknüpft. Auch krankhafte Zustände bis hin zum Verlust der Lebensfähigkeit und zum Tod zeigen sich in der Wasserstruktur. So unterscheidet sich das Photonen-Spektrum von vergiftetem Wasser zu dem eines lebendigen Wassers sehr deutlich: letzteres weist einen regen Photonen-Austausch mit seiner Umgebung auf. Gesundes Wasser weist also einen hohen Energiegehalt auf, den es in Form von Wechselwirkung an biologische Systeme weitergeben kann. Sobald das Wasser aber nun mit Schadstoffen wie z.B. Blei in Kontakt kommt, ändern sich die Resonanzeigenschaften es Wassers. Es entsteht nun ein völlig neues Spektrum. Jeder Schadstoff besitzt eine Reihe von Eigenfrequenzen. Diese scheinen sich auf das Wasser zu übertragen, sobald das Wasser mit dem Schadstoffen in Kontakt kommt.

Lebendiges Wasser

Es gibt Versuche, in denen nachgewiesen wurde, dass nicht nur Schadstoffinformationen gelöscht, sondern auch positive Frequenzen induziert werden können. Eine Untersuchung wurde von Professor Cyril W. Smith der Salford University in England durchgeführt. Er strahlte einer Versuchsperson eine Frequenz von 40 Hertz ein, und zwar eine Viertelstunde lang. Bei anschließenden Messungen des Körperwassers wies diese Person eine Eigenschwingung von 40 Hertz einschliesslich der Oberwellen messbar auf. Auf ähnliche Weise lässt sich im Körperwasser auch die Frequenz von 50 Hertz mit den dazugehörigen Oberfrequenzen praktisch bei jedem Menschen in unseren Breiten nachweisen: es handelt sich hierbei um die Frequenz des Wechselstromnetzes.

Mit Hilfe von drahtlosen Magnetfeldern ist es gelungen, Edelsteinschwingungen, Farb- und Tonschwingungen und alle möglichen anderen in der Natur vorkommenden nützlichen Frequenzen auf Körperwasser wie auch auf gewöhnliches Wasser aufzuschwingen. Lebendiges Wasser besitzt ein hohes Mass an Wechselwirkungsquanten, d.h. es absorbiert Biophotonen und gibt sie wieder ab, in einem ständigen Austauschprozess, wie dies das Lourdes- oder das Gangeswasser auch tut.

Einmal mit Schadstoffen belastetes Wasser ist tot – selbst die besten Wasseraufbereitungsanlagen, die nach den Vorschriften des Gesetzgebers üblicherweise zum Einsatz kommen, können das Wasser auf diese Weise nicht wieder lebendig machen. Es ist einfach energetisch tot und enthält keinerlei nützliche Informationen mehr.

Biologisch hochwertiges Wasser muss gewisse Informationen, bestimmte nützliche Frequenzen enthalten, wenn es unserem Körper zuträglich sein soll. Jedoch ist die allgemeine Forschung noch weit davon entfernt, diese Phänomene überhaupt anzuerkennen. Dabei sollten wir bedenken, dass die materielle Sichtweise der Welt nur einen kleinsten Bruchteil der Wirklichkeit untersucht. Über die energetischen Wechselwirkungen zwischen materiellen und biologischen Systemen wurde bislang sehr wenig geforscht, doch die Phänomene die man auf diesem Gebiet beobachtet, sind der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannt. Es wäre also vermessen, wollten wir behaupten, dass wir heute sämtliche in der Natur beobachtbaren Phänomene erforscht und erklärt haben.
Eines ist jedoch bereits sicher: Das Trinkwasser sollte einer genauen Spektralanalyse unterzogen werden. Man sollte unbedingt auf günstige Wasser ausweichen, wenn das eigene Trinkwasser biologisch tot, schädlich oder zweifelhaft ist. Und zwar nicht gemessen anhand von irgendwelchen Grenzwerten des Gesetzgebers, die sich laufend ändern, sondern anhand eines Spektrometers, was alle Frequenzen von null bis in den Megahertzbereich erfasst.  
So wäre auch die Medizin gut beraten, die physikalischen Eigenschaften des Wassers – und somit auch des Körperwassers – mit in ihre Untersuchungen einzubeziehen und Forschungsprogramme anzustreben, die die genauen Zusammenhänge erklären. Die ganze Grenzwertdiskussion bekäme dadurch eine völlig neue Dimension: nämlich die Sichtweise von lebendigem Wasser, was etwas völlig anderes ist als keimfreies oder nitratarmes Trinkwasser. Ein Trinkwasser kann einfach nicht nur deshalb unschädlich sein, weil es bestimmte Grenzwerte nicht überschreitet, die sich zudem des öfteren auch noch ändern. Angesichts dieser Erkenntnisse besteht meine Verantwortung darin, nicht nach neuen Grenzwerten zu suchen, sondern danach zu suchen, wo man vom Leben im Wasser sprechen kann und nicht von der Materie Wasser.
copyright Birgit Koch 24791   Neu lässt sich Wasser programmieren durch gezielte Energiezufuhr, wie das beispielsweise auch beim homöopathischen Verschütteln geschieht. So wurden am Göttinger Max-Planck-Institut für Strömungsforschung bereits Schockwellen gemessen, die sich mit bis zu 90 km/h im Glas bewegten.
Was im Labor bei der Herstellung homöopathischer Lösungen durch rhythmisches Verschütteln bewirkt wird, erfolgt auf dem Meer durch Wind und Wellen, sodass sehr viele Wolken uns hochgradig informationsverseuchten Regen bringen, der auf die Felder und somit auf unser Obst und Gemüse niedergeht. Regen der auf unseren Anbaugebieten in den Boden versickert, nimmt auf seinem Weg in den Wasserkreislauf dann wieder neu Fungizide, Herbizide und Pestizide auf. Kühe auf den Wiesen nehmen dieses Wasser dann über das Grasfutter auf und geben uns den informationsverseuchten Wasseranteil über den Weg der Milchprodukte und das Fleisch welches wir essen, wieder zurück. So sieht bei etwas genauerer Betrachtung unsere Lebensmittelsituation aus.
Hinzu kommt, dass sich homöopathische Informationen wie eine Eilmeldung ausbreiten, laut Berichten der entsprechenden Forschung. Ein Molekül reicht die Neuigkeit an das andere weiter. Jedes Wassermolekühl hat die Eigenschaft einer Antenne: Es ist dipolar aufgebaut und kann sowohl senden als auch empfangen. Es wurden im Wasser Signale mit unterschiedlichen Frequenzen geortet. Gelegentlich wummern dumpfe 7,8-Hertz-Bässe, was der Hippocampus-Frequenz im Gehirn entspricht. Dann ertönen wieder mit 72 Hertz Geräusche wie von sprudelndem Quellwasser, und gelegentlich funkt dann auch H2O auf UKW (Ultrakurzwelle).

Klicken Sie hier für www.didibio.comHomöopathische Dosierungen haben wir ständig im Wasser. Es kommt auf deren lebensförderliche Wirkungen an. Dr. Jacques Benveniste war bereit den Nachweis dafür zu bringen, das Wasser sich an frühere Kontakte mit biologisch aktiven Substanzen "erinnern" kann. Das hat ihn seinen Lehrstuhl und sein Ansehen gekostet. Seine Forschung über das Wassergedächtnis wurde gestoppt. Durch private Mittel konnten dann seine Forschungen fortgeführt werden, was auf seiner englischen Homepage nachgelesen werden kann.

Untereinander verständigen sich die Cluster mittels ihrer Oberflächen. Jedes Cluster kann mitfunken, wenn es zum „Gedankenaustausch“ kommt. In unbewegtem Wasser langweilen sich die Cluster jedoch sehr schnell. Sie werden immer träger und beenden die Kommunikation nach einer Weile. Ein paar kleine Wirbel oder ein erfrischender Strudel bringen sie dann sofort wieder in Schwung und das Energieniveau steigt messbar an.

Fazit: Die Wissenschaftler sind jetzt bereits in der Lage, die Sprache des Wassers hören zu können – aber dieser Sprache wird noch nicht verstanden. Genauso wie wir heute bereits messen können ob ein Mensch denkt, schläft oder träumt, so können wir aber nicht feststellen, was er gerade denkt oder träumt. Das universelle Wissen was sich hinter den H2O-Strukturen verbirgt, ist sehr gut verschlüsselt.

Was ich Ihnen hiermit nahe bringen möchte ist das übergeordnete Bewusstsein, was Wasser zu haben scheint. Wir können den Geheimnissen des Wassers nur bruchstückweise entschlüsseln. Wasser ist ein intelligentes, geradezu geniales Lebewesen allerhöchster Ordnung, was wir ehrfürchtig achten und sorgsam behandeln sollten.

Die Wasserqualität – erstmalig fotografisch sichtbar gemacht

So unterschiedlich das Körperwasser von Menschen und Tieren zu reinsten Quellwässern auch sein mag, so haben sie eines miteinander gemeinsam: dass sie jeweils ein riesiges Spektrum lebensförderlichen Informationen haben. Gefriert man z.B. einen Tropfen eines frischen Quellwassers, lassen sich unter dem Mikroskop herrliche Eiskristallstrukturen von noch nicht kontaminiertem Wasser erkennen und neuerdings auch fotografieren.
  Diese Forschung ist in 12jähriger Arbeit durch den Japaner Masaru Emoto entstanden, der anhand von Tausenden von Fotos die unterschiedliche Wasserqualität erstmalig beweisen kann und der Wissenschaft somit ein ganz neues Wasserparadigma in die Hand gegeben hat. Die Kristalle reinster Quellwässer bilden alle wunderschöne hexagonale Strukturen aus. Kein Eiskristall ist genau gleich wie ein anderes. Sie unterscheiden sich so individuell wie die Fingerabdrücke beim Menschen.  
Dr. Masaru Emoto
www.hado.net

  reines Quellwasser (Foto Masaru Emoto)  

Auf den nachfolgenden Abbildungen sehen Sie die nach demselben Verfahren aufgenommenen Fotos von Leitungswasser von zwei unterschiedlichen Städten. Dieses Wasser entspricht in beiden Fällen der Trinkwasserverordnung und wird von den jeweiligen Wasserwerken als "gutes Trinkwasser" beurteilt. Unschwer kann man erkennen, dass dieses Wasser keine Kristalle mehr ausbilden kann, weil es die biologische Kraft dazu nicht mehr hat.
Leitungswasser (Foto Masaru Emoto)   Leitungswasser (Foto Masaru Emoto)

Das Körperwasser von Menschen beträgt je nach seinem Lebensalter etwa zwischen 90 % und 60 % seines Körpergewichtes. Durch Ausscheidung und Hautatmung müssen tagtäglich durchschnittlich ca. 2 ½ Liter verlorengegangenes Wasser ersetzt werden. Die biologische Wertigkeit dieses ersetzten Wassers entscheidet nun über kurz oder lang über Gesundheit oder Krankheit des Wasserkonsumenten. Wenn Menschen Tag für Tag solches Wasser zu sich nehmen, leistet der menschliche Organismus einen grossen Kraftakt, um hochwertiges Körperwasser herzustellen. D.h. er verbraucht sehr viel wertvolle Energie. Irgendwann schafft es der Körper dann nicht mehr und fängt an Beschwerden auszubilden. Auch das Obst und Gemüse was wir zu uns nehmen, unterliegt diesen gleichen Naturgesetzen. Alles Künstliche vermag an der Dynamik des Lebens nicht mehr teilzunehmen, so dass unerwünschte Nebenwirkungen entstehen.

Ein Wasser als gut zu bezeichnen, nur weil es im Rahmen der von der Trinkwasserverordnung vorgegebenen Parameter liegt, kann von biologischen Systemen (Mensch, Tier, Pflanze) nicht als vollwertig akzeptiert werden.

Wie man nun, der Natur abgeschaut, technisch aus biologisch totem Leitungswasser ein multiaktives Wasser von höchster Quellwasserqualität bereiten kann, zeigen die folgenden beiden Fotos.


Ausgangswasser
 
technisch mit Immuninformation versehen

Der bekannte deutsche Wissenschaftler Dr.rer.nat. Gerhard Orth aus Leutkirch sagte mir nach Ansicht der obigen Abbildungen, er habe sich bei Dunkelfeld-Blutuntersuchungen immer wieder gewundert, warum die Menschen so häufig solch katastrophale Blutbilder haben. Jetzt wüsste er, dass das Blut genauso kaputt aussieht, wie das Leitungswasser mit dem sie leben.
verklebtes Blut gutes Blutbild links zu sehen ist ein verklebtes Blutbild, rechts davon ein gutes Blutbild.

Sobald sich Menschen intensiv mit dem Wasser beschäftigen, entwickeln sie meist auch in ihrem Alltagsleben ein stark ausgeprägtes Bewusstsein für das lebendige Wasser und damit auch ein neues, geschärftes Bewusstsein für die eigene Gesundheit sowie auch für die Wiedergesundung unserer Erde. Das geheimnisvolle Element Wasser ist ein genialer Lehrmeister für uns Menschen.

Mein grösster Wunsch und mein Ziel ist es immer gewesen, dass durch die Ergebnisse eines Forschens und Entdeckens niemals ein Mensch zu Schaden kommen darf. Die Erfüllung meines Wunsches zeigt sich messtechnisch überprüfbar in der Entwicklung meines GIE-Wasseraktivators. Durch die Ergebnisse meines Forschens bin ich ein gläubiger Mensch geworden."
Peter Gross

zum nächsten Aufsatz: GIE Wasser - ein völlig anderes Wasser
 
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