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Wasser bedeckt ca. 70 Prozent der Erdoberfläche.
Mehr als 70 Prozent unseres Körpergewichtes ist ebenfalls Wasser. Nichts
anderes ist auf unserer Erde in auch nur vergleichbar grosser Menge vorhanden
wie Wasser. Und dennoch haben wir Wasser immer noch nicht verstanden. Das wahre
Wesen von Wasser haben wir bis jetzt immer noch sehr unzulänglich erfasst.
Seine Qualität bestimmen wir z.B. immer noch überwiegend negativ. Das
heißt, wir analysieren Wasser aufgrund seines Schadstoffgehaltes. Wir
betrachten es durch die Brille der Chemie und analysieren immer nur den Grad
seiner Verunreinigungen, die es mit sich führt. Wir haben uns
angewöhnt, ein Wasser für gut zu befinden, weil beispielsweise sein
Nitratgehalt unter einem willkürlich festgesetzten Grenzwert liegt. Bei
uns in Deutschland ist der Nitratgehalt in der Trinkwasserverordnung mit 50 mg
pro Liter festgesetzt. In Österreich ist er aber bereits bei 100 mg pro
Liter festgelegt worden. Vertragen rein biologisch also die Österreicher
mehr Nitrat als die Deutschen? Für einen Säugling aber kann sich ein
Nitratgehalt von mehr als 10 mg pro Liter im Wasser bereits tödlich
auswirken, wenn seine Nahrung mit solchem Wasser zubereitet wird. Damit soll
gesagt werden, dass die Grenzwertfestlegung eine höchst fragwürdige
Angelegenheit ist. Unsere individuelle biologische Natur und unsere
unterschiedlichen Bedürfnisse können da nicht berücksichtigt
werden. Und dabei sprechen wir noch nicht einmal von den möglichen
Wechselwirkungen der unterschiedlichen Belastungen im Wasser. Als
Festlegungskommission hat man immer nur den einen jeweiligen Wert mit seiner
zumutbaren Verträglichkeit im Auge. Durch Filtern kann man Schadstoffe aus
dem Wasser entfernen. Aber die Millionen von Frequenzen dieser Schadstoffe, was
die Wirkungen, gespeichert im sogenannten Gedächtnis des Wassers sind,
trinken wir dennoch mit, wie wissenschaftlich durchgeführte Untersuchungen
mittlerweile eindeutig belegen können. So widersprüchlich es uns
vorkommen mag, es kommt noch nicht einmal darauf an, ob das Trink-Wasser
chemisch gesehen nun komplett rein ist oder ob es noch Verschmutzungen mit sich
führt. Entscheidend in erster Linie ist, was und wieviel an
lebensförderlichen Informationen Ihnen Ihr Wasser gibt.
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Dazu ein Beispiel: der Ganges, der heilige Strom der Inder, ist einer der
schmutzigsten Flüsse der Erde. Belastet wird er durch alle möglichen
Arten von Verschmutzungen. Da sind die zahllosen Scheiterhaufen von
üblicherweise nur unvollständig verbrannten Verstorbenen zu nennen,
die nach dem Verlöschen des Feuers mitsamt den Holzresten dem heiligen
Fluss übergeben werden. Leichen von heiligen Männern, von heiligen
Frauen und die von kleinen Kindern werden gar nicht verbrannt; sie werden in
weisse Tücher gewickelt den Fluten übergeben. Da waschen Frauen, in
knietiefem Wasser stehend, die verschwitzte und schmutzige Wäsche ihrer
Familien. Die in Indien als heilig geltenden Kühe trinken am Ufer des
Ganges und suchen bei sengender Hitze Kühlung in seinen Fluten.
Kläranlagen nach unserem Verständnis gibt es kaum. Desweiteren
herrscht auf dem heiligen Fluss ein Schiffs- und Bootsverkehr wie bei uns im
Strassenverkehr einer Autobahn die Autos. Schlecht gewartete Bootsmotoren
verlieren Öl und Benzin. |
| Das eigentliche Problem besteht für viele darin, das bisherige
Weltbild nach dem Beispiel des schmutzigen Gangeswassers stark erschüttert
zu sehen und nunmehr mit einem neuen Erkenntnisstand lernen zu müssen,
umzudenken. Das Fazit dieser Erkenntnis: Trinkwasser zu filtern ist nicht die
Lösung des Problems. Wir müssen den Hebel an ganz anderer Stelle
ansetzen. Wir müssen dort beginnen, wo wir von Leben im Wasser sprechen
und nicht von Schadstoffbelastungen des Wassers. |
Und gleich daneben haben wir die Stadt Benares an den Ufern des Ganges, einer
der grössten Wallfahrtsorte der Erde. Sie lädt ein zum rituellen Bad,
wobei auch zigtausende Bettler und Kranke mit ihren Krankheiten und Wunden
Heilung in diesem heiligen Fluss finden. Nicht nur Inder wallfahren nach
Benares, auch viele Indienbesucher aus Europa lassen sich ein Bad im heiligen
Fluss nicht entgehen. Man sollte nun meinen, dass so manch einer sich dort erst
einmal Krankheiten holt, aber diese Menschen werden dort nicht einmal krank.
Arme Leute aus den umliegenden Dörfern schöpfen ihr Trinkwasser mit
Kannen und Eimern aus dem Ganges, ohne davon gesundheitliche Probleme zu
bekommen.
Mag der Ganges auch noch so schmutzig sein, er weist trotzdem ein geradezu
ideales Spektrum lebensförderlicher Informationen, ähnlich dem
Lourdes-Wasser in Südfrankreich auf. Dies ist mit einem Spektrometer
messbar, der von null bis mindestens in den Megahertzbereich misst.
| Wenn es auch keine wissenschaftlichen Erklärungen für das
Phänomen Ganges oder Lourdes gibt, warum also
dieses Wasser so viele lebensförderliche und sogar heilende Wirkungen hat,
so steht aber doch nachweislich eines fest: Zweifelsfrei befinden sich diese
lebensförderlichen Wirkungen im Gangeswasser, sowie auch im Lourdeswasser
und noch in vielen anderen heiligen Wässern. |
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Kathedrale
Lourdes |

Wasserkristall Lourdes
von Dr. M. Emoto |
Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Wasser heilende und auch
krankmachende Informationen speichern und diese an andere biologische
Organismen weitergeben kann. Wasser kann also je nach biologischer
Wertigkeit gesundheitsfördernd oder krankmachend wirken. Wie gesagt, ist
dieses mit einem Spektrometer von null bis in den Megahertzbereich, eindeutig
feststellbar.
| Bisher ist noch kein Messinstrument mit geeichter Skala entwickelt worden,
was exakt in diesem Bereich messen kann. Diese Erkenntnis ist so neu, dass es
dafür noch kein wirtschaftliches Interesse von entsprechendem Ausmass
gibt, was eine solche Entwicklung rechtfertigen würde. Für einen
verhältnismässig kleinen Bereich sind bisher physikalisch geeichte
Messinstrumente entwickelt worden, während es für über zehnmal
mehr Messfelder heue noch gar keine Messmöglichkeit mangels entsprechender
Instrumente gibt. So weit ist der Stand unserer Technik heute, wo wir doch
langsam wissen müssten wie wichtig gutes Wasser für uns ist. |
Jede Substanz, also auch Wasser, enthält sogenannte feinstoffliche
Energie. Auch das steht eindeutig fest. Nur ist bisher noch kein Messinstrument
mit geeichter Skala dafür entwickelt worden, weil diese Erkenntnis noch so
neu ist, dass es für solche Messungen noch kein wirtschaftliches Interesse
in entsprechendem Ausmass gibt, was eine solche Investition und damit
mögliche exakte Messungs-möglichkeiten rechtfertigen würde. Aus
der schulphysikalischen Erkenntnis heraus, dass Energie verbraucht wird, wenn
etwas bewegt wird, glaubt man ableiten zu können, dass wir zu unserer
Ernährung Kalorien verbrennen müssen. Wir glauben, dass wir uns nur
durch Nahrungsmittel am Leben erhalten können. Weil diese mechanische
Erklärung so einfach ist, wird sich dieser Irrglaube vermutlich noch lange
halten. Dabei gibt es weltweit etwa 5.000 Menschen, die seit Jahren keinerlei
Nahrung mehr zu sich nehmen, ohne dabei einen Kräfteverfall zu erleiden.
Jeder von Ihnen dürfte schon über solche unglaublichen Phänomene
bei indischen Yogis gehört oder gelesen haben. Wenn dies für uns auch
kaum nachvollziehbar ist, so sind diese dinge doch real existent. Der Mensch
ist eben keine Maschine, die Brennstoff verbraucht, um zu funktionieren.

Dr. F. A. Popp |
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Wir sind Lebewesen, die Ordnung essen müssen, wie Erwin
Schrödinger, einer der ganz grossen Physiker des 20. Jahrhunderts, dieses
ausdrückte. Mit unserer Nahrung nehmen wir Ordnungsstrukturen des in der
Nahrung gespeicherten Lichts auf, was unsere Körperzellen zur zellularen
und interzellularen Kommunikation brauchen. Im Labor nachgewiesen, lässt
sich die Lichtspeicherfähigkeit in allen Nahrungsmitteln, also auch im
Wasser, eindeutig messen. Die innere Ordnung und der Lichtgehalt von unserem
Essen und Trinken allein bestimmen dessen biologischen Vitalwert.
In Anlehnung an die Arbeiten Schrödingers schreibt der
Wissenschaftler F.A.Poppin beeindruckender Weise über die
Ordnungsstrukturen unserer Nahrung in seinem Buch "Die Botschaft der
Nahrung". |
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Nobelpreisträger Erwin
Schrödinger |
Das ist eine Positivaussage gegenüber den bisher gebräuchlichen
Negativaussagen, wo wir bisher immer nur von Verunreinigungen und Schadstoffen
gesprochen haben.
Es ist also eine Tatsache, dass wir Menschen, die Tiere und die Pflanzen, also
alle Lebewesen Lichtwesen sind, die von Ordnungsstrukturen leben. Die
Sonnenblume z.B. ist schon allein dadurch ein so hervorragender Lichtspeicher,
da sie sich ständig in die Richtung höchster Sonnenbestrahlung dreht
und damit ihre Eigenschaft, viel Licht zu speichern, sogar auf das Öl
überträgt.
Unsere Nahrung ist demzufolge Lichtträger. Je mehr Licht die Nahrung
enthält, desto höher ist ihre biologische Wertigkeit und wir kommen
mit weniger Nahrungsmasse aus. So besitzt eine wunderschöne grosse rote
Gewächshaustomate wesentlich weniger biologische Wertigkeit, als eine
kleine, fleckige und schiefgewachsene Freilandtomate.
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Diese gleiche biologische Wertigkeit lässt sich auch bei Wasser
feststellen. Der japanische Forscher Masaru Emoto hat als Zusammenfassung
seiner zwölf Jahre langen Forschungsarbeit in überzeugender Weise die
biologische Wertigkeit unterschiedlichster Wässer in Abhängigkeit von
deren innerer Struktur und Ordnung in wunderschönen Aufnahmen sichtbar
gemacht und in seinem Buch "The message from water", "Die
Botschaft des Wassers" zusammengefasst.
So kann ein Wasser hochgeordnet sein, während ein anderes Wasser innerlich
total chaotisch ist, unabhängig von der Sauberkeit des Wassers.
Während also ein Wasser verunreinigt sein kann, aber doch einen
gesundheitlichen Wert hat, so kann ein anderes, angeblich sauberes Wasser
durchaus auch schädlich sein. Mit der chemischen Zusammensetzung des
Wassers hat das gar nichts zu tun.
Natürlich könnte man jetzt einwenden, dass es doch
erwiesenermaßen schädlich ist, wenn wir Wasser mit Inhaltsstoffen
trinken wie Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber, Psychopharmaka, Östrogen,
Arzneimittelresten, Röntgenkontrastmitteln und was sonst noch so alles in
unserem Trinkwasser enthalten ist. Selbstverständlich stimmt das auch,
wenn doch unserem diesbezüglichen Wissen lediglich der Komplex
"Schadstoffsubstanzen im Wasser" zugrunde liegt, egal ob es sich
dabei um Leitungswasser oder abgefülltes Wasser aus dem Supermarkt
handelt. Wenn wir also nicht die das Leben ausmachenden Faktoren dem
gegenüberstellen, was wir mit unserem bisherigen Denken nicht gewohnt sind
zu betrachten.
| Schadstoffbelastetes Leitungswasser sowie auch Flaschenwasser sind jedoch
tote Wässer. Allein um ganz normales Flaschenwasser über längere
Zeit lagerungsfähig zu halten, muss es abgetötet werden! Sie
unterscheiden sich grundlegend von lebendigem Wasser. Dies zu verstehen ist
für uns ungewohnt. Genaugenommen kennen wir kaum noch lebendiges Wasser,
da wir gelernt haben, ja nur den biochemischen Analysen der Inhaltsstoffe zu
vertrauen. Der Chemiker sieht in seinen Reagenzgläsern die chemischen
Stoffe und bestenfalls deren Reaktionen untereinander. Das Leben aber wird er
auf diese Weise nicht feststellen können. |
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Ein kleines Beispiel dazu: Entnehmen Sie einem Getreidesack zwei Hände
voll Körner. Die aus der einen Hand geben Sie für etwa zehn Sekunden
in einen Mikrowellenofen und lassen von diesen Körnern anschliessend eine
chemische Analyse machen. Getrennt davon lassen Sie auch die anderen
Körner untersuchen. Der Chemiker wird keinen Unterschied feststellen
können.
Für ihn sind beide sind beide Proben exakt gleich. Wenn sie nun beide
Proben getrennt voneinander ankeimen lassen, so werden Sie feststellen, dass
die einen Körner keimen, während die Körner aus der Mikrowelle
nicht mehr keimfähig sind. Sie sind tot. Und so ist das auch mit Wasser.
Es gibt lebendiges Wasser und es gibt totes Wasser. Das Leben selbst sehen Sie
nicht, aber die Auswirkungen sind gravierend unterschiedlich.
| Totes Wasser, oder zumindest biologisch schwer geschädigtes Wasser,
wie es aus den Leitungen oder aus Mineralwasserflaschen kommt, speichert einen
Teil der mit dem Wasser aufgenommenen Gifte in unserem Körper ab. Diese
Ablagerungen wird der Mensch nicht so ohne weiteres wieder los. Hochlebendiges
Wasser dagegen, wie wir es vom Ganges oder von der Quelle Lourdes kennen,
verhindert Ablagerungen und spült die mit der Nahrung aufgenommenen
Schadstoffe weg. Diese befinden sich nachweislich dann im Urin. Lebendes Wasser
ist eben ein Lösungsmittel. |
| Dieses hat Masaru Emoto sehr eindrucksvoll in seinem Bildband gezeigt. Die
unter dem Elektronenmikroskop entstandenen Fotos zeigen wunderschön und
klar erkennbar, wie lebendes, wie geschädigtes und wie totes Wasser
aussieht. |
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Dr. Masaru Emoto
www.hado.net
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Der GIE-Wasseraktivator nach Peter Gross macht aus normalem Leitungswasser,
was eine vergleichsweise nur geringe Biophotonenausstrahlung hat, wieder ein
Lebensmittel höchster Ordnung.
Durch die GIE-Technologie wird der innermolekulare Wasserstoffbindewinkel von
104,5 º auf 109,5 º erweitert. So können acht dieser neu
gestalteten Wassermoleküle nun einen stabilen Flüssigkeitskristall
bilden. Dadurch bekommt das GIE-Wasser messbar andere physikalische Parameter,
als dies vorher im Leitungswasser der Fall war. |
Für diejenigen, die mit dem GIE-Wasser leben und täglich etwa 2 Liter
davon trinken, für diejenigen, die auch die Nahrung damit zubereiten und
im GIE-Wasser baden hat das zur Folge, dass sie zahlreiche Schad- und
Schlackenstoffe, die sich über Jahrzehnte im Körper angesammelt
haben, über den Urin ausscheiden können. Solche Giftstoffdepots
lösen sich sonst nicht so leicht aus unseren Geweben. Es ist
verständlich, dass unser Körper ohne diese Giftstoffe nun besser
funktioniert.
Wenn also GIE-Wasser solche hartnäckigen Belastungsdepots in unserem
Körper aufzulösen vermag, dann ist es doch auch verständlich,
dass sich die Schadstoffe aus der täglichen Nahrung nicht mehr als
Ablagerungen festsetzen. Die unverdaulichen Stoffe aus unserer Nahrung werden
mit lebendem Wasser einfach ausgespült. Demzufolge ist es nicht
nötig, GIE-aktiviertes Trinkwasser noch zusätzlich zu filtern. Man
kann es machen, aber das ist nicht der Punkt worum es mir hier geht. Genausogut
kann man auch eine tote Jagdtrophäe sterilisieren und ausstopfen, damit
sie lebendig wirkt und schön aussieht. Deshalb ist sie aber noch lange
nicht lebendig. Aufgrund seiner Reststruktur (eine der Anomalien des Wassers)
lässt sich Wasser aber sehr wohl zur Lebendigkeit "aktivieren",
nicht aber zur Lebendigkeit "filtern".
| Bei fleißigem Trinken und Baden lösen sich mit der Zeit auch
Altablagerungen aus unseren Adern. Eine weitere erwiesene Tatsache ist, dass
das Blut durch das GIE-Wassertrinken innerhalb von sechs bis acht Wochen ein
erhebliches Mehr an roten Blutkörperchen aufbaut, die ihrerseits alle
Träger von Sauerstoff sind. Das bedeutet, in kurzer Zeit durchschnittlich
20 Prozent mehr Sauerstoff im Blut zu haben. Wie umfangreiche
Laboruntersuchungen immer wieder zeigen, behält das Blut trotz der
vermehrten Anzahl der roten Blutkörperchen eine fantastische
Fließfähigkeit, weil GIE-Wasser dünnflüssiger ist als
normales Wasser. Für solche Blutwerte müssen Hochleistungssportler
lange intensiv trainieren, um im Wettkampf für den Endspurt die
gewünschten Reserven zu haben. Dieses Mehr an Sauerstoff im Körper
verbraucht sich beispielsweise im Urlaub, wenn Sie eine gewisse Zeit wieder
gewöhnliches Wasser trinken. |
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Bei Menschen, die ihr Trinkwasser mit Sauerstoff anreichern, ist dieser Wert im
Blut jeweils nach zwei Stunden bereits wieder verbraucht und somit nicht mehr
messbar. Das soll nicht sagen, dass Sauerstoffwasser nicht gut wäre. Der
Unterschied ist bei GIE-aktiviertem Trinkwasser auch die größere
Aufnahmekapazität von Sauerstoff.
Der deutliche Zugewinn an Ausdauer und Vitalität bekommt oft erst dann
Bedeutung, wenn z.B. Grippe-Epidemien ausbrechen. Die biologisch
Schwächsten erreicht so eine Krankheit stets zuerst. Die Zellspannung
lässt deutlich nach.
Heute können wir nicht nur die Spannung in elektrischen Leitungen messen,
sondern auch die elektrische Spannung in jeder einzelnen Körperzelle.
Inzwischen kennen wir den Zusammenhang zwischen hoher elektrischer
Körperzellspannung und hoher körperlicher Widerstandsfähigkeit,
beispielsweise gegenüber Infektionen. Wenn man sich trotz
GIE-Wassertrinkens vielleicht doch noch ein- oder zweimal erkälten sollte,
so läuft dieser grippale Infekt anders als bisher gewohnt ab: er dauert
nicht mehr so lange wie früher, die Symptomphasen laufen wie im Zeitraffer
ab und entgegen früheren Erfahrungen kommt es auch nicht mehr zu dem
anschliessenden Kräfteverlust.
Der GIE-Wasseraktivator spendet ein Wasser, welches sich jedem
Lebewesen individuell messbar anpassen kann. Sie erhalten ein Wasser, welches
genau weiss, welche Frequenzen es jedem einzelnen Menschen geben muss. Z.B. in
einem Schwimmbad mit GIE-Wasser und fünfzig Leuten darin bekommt jede
Person exakt die Energien und Frequenzen, die diese im Moment gerade braucht,
während die Frequenzen die nicht gebraucht werden oder die sogar
schädlich sind, messbar nicht an diese Person abgegeben werden. Dasselbe
Wasser gibt aber diese Frequenzen, ebenfalls nachmessbar, an andere Personen,
die gerade diese Frequenzen benötigen. Dieses Phänomen konnte bisher
noch bei keinem anderen Wasser beobachtet werden.
Über die weltweit einzigartige GIE-Technologie wurde bisher bereits in
vielen deutschen und auch europäischen Fachzeitschriften für
Alternativmedizin, Naturheilkunde, alternative Lebensfragen und Esoterik in
umfangreichen Reportagen berichtet.
Peter Gross
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