Eine unglaubliche Geschichte

  Leserbrief aus der Zeitschrift "Grenzenlos" im Juli 2001:

Missbrauchtes Wasser.
"Charles Eliot Perkins war einer der bekanntesten Industriechemiker Amerikas. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er von der US-Regierung beauftragt dabei zu helfen, den deutschen Industriegiganten I.G. Farben zu übernehmen. In einem Brief, den Perkins am 2.10.1954 an die Lee-Stiftung zur Ernährungsforschung in Milwaukee, Wisconsin, schrieb, heißt es u.a.:
"...von fanatischen Ideologen, die die Fluoridisation der Wasservorräte befürworten wird uns gesagt, dass es ihr Ziel sei, die Zahnfäule bei Kindern zu reduzieren. Es ist die Leichtgläubigkeit der Öffentlichkeit, die für die augenblickliche Verbreitung von künstlich fluoridisiertem Wasser verantwortlich ist". (In Deutschland ist das Wasser geschützt, deshalb bekommen wir das Fluor durch die Zahncreme und das Speisesalz empfohlen.) "Jedoch - und das möchte ich sehr entschieden und sehr deutlich betonen" - so fährt Perkins in seinem Brief fort - "ist der wahre Grund hinter der Fluoridisierung des Wassers nicht das Wohl der Kinderzähne.
Wenn das der Grund wäre, dann gäbe es andere Möglichkeiten, wie es einfacher, billiger und weit effektiver gemacht werden könnte.
Der wirkliche Zweck hinter dieser Wasserbehandlung ist, den Widerstand der Massen gegen die Beherrschung und Kontrolle und den Verlust der Freiheit zu verringern. Im hinteren Abschnitt der linken Gehirnhälfte gibt es einen kleinen Bereich, der für die Kraft des Individuums steht, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorids werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung dieses oben genannten Bereichs im Gehirn. Die Folge ist die Unfähigkeit, für sich selbst Entscheidungen zu treffen. Das macht manipulierbar! Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit eines Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten der Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat. Jeder, der künstlich fluoridisiertes Wasser für ein Jahr oder länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der gleiche sein, nicht geistig, nicht körperlich."

(Quelle: Jim Keith, Bewusstseinskontrolle, zitiert nach "The American Mercury", undatierte Ausgabe. Nachgedruckt in "Contact", 31. Januar 1995).

Leserbrief ist von einer Frau Silvia Figel, 77723 Gengenbach

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